- 25.02.2012 - 26.02.2012 | 08.00 17. Int. Berolina-Cup
Meine Anfänge
1995-2000
Meine Wasserleidenschaft fing eigentlich schon sehr früh an, haben mir meine Eltern erzählt. Denn da, wo andere Kinder schreien, nämlich dann, wenn sie baden sollen, war es bei mir anders. Ich schrie, wenn ich wieder aus dem Wasser raus sollte!
Wie Ihr seht, hatte ich noch nie Angst vor dem Wasser. Es hat mir schon immer Spaß gemacht, in diesem Element zu sein.
Die Berliner Bäderbetriebe boten einen zweiwöchigen Kurs in Zusammenarbeit mit den Wasserfreunden Spandau 04 an. Jeden Tag wurde für eine Stunde geübt. Als Abschluss winkte die Prüfung zum ”Seepferdchen”. Diese hatte ich schon nach vier Tagen abgelegt. Die restlichen Tage übte ich dann einfach noch an meinem Bruststil oder freute mich auf das Springen vom 3-Meter-Brett.
Nach diesem Erfolg waren meine Eltern der Meinung, dass ich weiter zum Schwimmen gehen sollte und das am besten in einem Schwimmverein. Da in der nächsten Schwimmhalle der SV Berolina ansässig ist, dieser gute Trainingszeiten anbietet, bin ich dann dort gelandet. Von nun an (seit den Sommerferien 2000) bin ich beim SV Berolina regelmäßig zum Training gegangen. Die Trainerin Jana Krimmer hatte mich unter ihrer Fittiche genommen und weiter gefördert. Hier lernte ich auch endlich die weiteren Schwimmstile wie Kraul und Rücken. |
2001-2002
Nun ging ich schon einige Zeit ein Mal wöchentlich zum Training. Im Juni 2001 durfte ich zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnehmen: den Vereinsmeisterschaften des SV Berolina. Es war schon richtig aufregend.
Einige Monate des weiteren Trainings gingen ins Land. Nach den Sommerferien gab es einen neuen Trainer (Robin Köppchen) und zwei Trainingseinheiten in der Woche. Am 23.11.2001 fand der Jahresabschlusswettkampf des SV Berolina in der Schwimmhalle Rudolf-Seiffert-Straße statt.
Das Training mit meinem neuen Trainer Robin Köppchen hat viel gebracht. Die Technik wurde verfeinert und der Delfinstil ausgebaut, sodass ich bald auch Delfin-Gesamt schwimmen konnte. Aber auch die Kondition ist nicht zu verachten. Trotz allem ging ich aber gerne zum Training - auch wenn es mal nicht so lief oder ich doch eigentlich lieber mit meinen Freunden spielen wollte. Das Training ging weiter. Ich wurde zu einem fleissigen Schwimmer. Das regelmäßige Gehen zum Training wurde zur Selbstverständlichkeit. So wurde ich dann auch mit den folgenden Ergebnissen bei der Vereinsmeisterschaft am 25.06.2002 belohnt:
In den Sommerferien wurde dann bei Oma und Opa im Urlaub mal “eben” das Jugendschwimmabzeichen in Bronze abgelegt. Der dortige Schwimmeister war der Ansicht, dass man mich unbedingt fördern müsse. Was ja schon passiert ;-). Denn nach den Ferien ging das Training unvermindert weiter. Im November, am 21. gab es dann wieder den jährlichen Jahresabschlusswettkampf.
Wenn man immer fleißig trainiert kann man auch mit einem Zusatz-Wettkampf belohnt werden. Ich durfte dann noch am 05.12.2002 bei den “Großen” mitschwimmen.
Da ich mich bei den Wettkämpfen scheinbar ganz gut angestellt hatte und ganz gute Zeiten ge- schwommen war, durfte ich in den nächsten Jahren bei vielen Wettkämpfen mitmachen. Wie es mir erging könnt Ihr unter Wettkämpfe nachlesen.
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